Im vorherigen Artikel habe ich ja über den letzten schiefgegangen Versuch berichtet an einen RAZ Lehrgang teilzunehmen. Nachdem mir ja einen Tag vor Lehrgangsbeginn von der Reitschule Seligenporten abgesagt wurden ist, musste ich mir recht schnell dafür Ersatz suchen. Das war einfacher als gesagt.
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Da ich ja auf der Suche guten Reitunterricht war/bin und auch noch mein dreier RAZ machen musste, war ich vor einiger Zeit in dem Reitstall des Klosters Seligenporten. OK, es ist schon recht lange her… .
Die Internetseite gab schon mal viele Informationen her und war auch gut aufgemacht. Eine Bekannte von mir war dort auch schon einmal zu einem Lehrgang hat mir auch nur positives berichtet. Also habe ich dort einen Termin ausgemacht. Als ich dann an dem Tag dort war, konnte sich erst einmal niemand an den Termin richtig erinnern, zummal dort auch eine Feier im Stall war. Allerdings wurde ich dann noch dazwischen geschoben und kam doch noch zu meinem Unterricht.
Es wird dort nach Grundsätzen der klassischen Dressur geritten und unterrichtet, dies war auch ein Kriterium weswegen ich dort hin wollte. Das Pferd war sehr gut ausgebildet und auch nicht typisch Schulpferde abgstumpft. Sie hat auf sehr feine Hilfen reagiert und diese dann auch promt umgesetzt. Das ist für mich sehr gut gewesen, da ich mich dort auch auf meinen Sitz konzentrieren konnte.
Die Reitlehrerin ist sehr gut auf mich eingegangen und hat alles sehr gut erklärt. Negativ war allerdings das sie nebenbei sich noch mit anderen Sachen beschäftigt hat und somit diese Zeit auch für mich verloren war. Für den Preis war das einfach zu wenig was ich dort gemacht habe. Da es eine etwas ünglückliche Situation war, dass gleichzeitig dort auch diese Feier war, wollte ich dort trotzdem zum Lehrgang hin und hatte mich angemeldet und auch eine Anzahlung geleistet. Ein Tag vor dem Lehrgang kam dann der Anruf das aufgrund einer geringen Teilnehmerzahl der Lehrgang nicht zustande kommt. Das war dann schon sehr ärgerlich und auch eine Unverschämtheit dies mir so kurzfristig mitzuteilen, da ich dieses Abzeichen dringend benötige. Negativ ist noch anzumerken das ich bis jetzt meine Anzahlung noch nicht zurück bekommen habe und auf meine E – Mails niemand reagiert. Wenn ich nach x- Anrufen endlich mal jemanden am Telefon hatte, wurde mir immer gesagt das, dass Geld überwiesen wird. Mal schauen was die Zukunft bringt.
Fazit: Der Stall und die Anlage hat einen guten Eindruck gemacht, wobei ich das Sattelzeug ein wenig ungepflegt fand. Die Pferde sahen alle sehr gut und gepflegt aus. Das Preis – Leistungsverhältnis fand ich nicht so passend, da der Unterricht einfach zu schwach war – das wenige was dagegen gesagt wurde war gut. Auch die anschließende Kommunikation war nicht zufriedenstellend, gerade im Hinblick auf meine Anzahlung.
Im nächsten Artikel erfahrt Ihr dann wo ich letztendlich mein Abzeichen gemacht habe.
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Mit großen Erwartungen bin ich vor ein paar Tagen zum Mercedes – Benz Reiterforum gegangen. Ich hatte zwar schon viel davon gehört, es aber noch nicht geschafft dort hin zu gehen.
Referenten waren Achaz von Buchwaldt der über “Springen mit Augenmaß” referiert hat und Matthias Alexander Rath mit dem Thema “Sitz und Einwirkung in der Ausbildung von Pferden”.
Bei dem Thema von Herrn Buchwaldt ging es nicht nur um das Reiten von Distanzen, sondern auch um die Entwicklung des Springsports in den letzten Jahren. Dabei wurde betont wie gut sich der Sport entwickelt hat, dass Pferde werden heute besser trainiert und gymnastiziert und das Wohl des Pferdes im Vordergrund steht.
Es hat sich sicherlich vieles verbessert, z.B. haben im Parcour Schlaufzügel nichts mehr zu suchen. Dafür sieht man sie aber in Massen auf dem Abreiteplatz. Das ist aber nicht das Einzige was ich bemängel. Man sieht viel zu viele starre und feste Reiterhände sowie feste und weggedrückte Pferderücken
Hier sind einige Bilder von der Veränderung unseres Springstils:

Frederico Caprilli gilt als der Wegbereiter des leichten Sitzes – den der Reiter einnehmen sollte damit sich das Pferd und der Reiter ohne große Anstrengung zusammen bewegen konnten und der Reiter sich auch den Bewegungen des Pferdes anpassen konnte. Das folgende Bild finde ich sehr schön, da der Reiter auch sehr Gefühlvoll mit der Hand mitgeht und dem Pferd dadurch viel Freiheit im Halsbreich lässt.

Ein Bild aus der heutigen Zeit. Das Pferd hat keine Möglichkeit seinen Hals als Balancierstange zu nutzen und sich lang über dem Sprung zu strecken.

Statt dessen knickt es im Hals ein und muss es den Kopf nach unten strecken.
Für mich stellt sich hier die Frage: Wo sind die guten Ausbilder hin? Solche Bilder sieht man auf jedem Turnier, in vielen Lehrgängen und Reitstunden. Das sind aber keine Sachen die man als positive Veränderung bezeichnen kann. Es sind vielmehr die Pferde die sich, durch züchterische Leistungen, verbessert haben und somit auch für den Reiter eine große Hilfe sind.
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In den letzten Wochen habe ich sehr viel zum Thema “Reitersitz” und “Hilfengebung” gelesen. Da es in den letzten Tagen so viel geschneit hatte, bin ich auf unseren Reitplatz gegangen. Zuerst habe ich mal wieder ein wenig Bodenarbeit gemacht.
Mittlerweile kann sie die Bergziege schon richtig gut. Heute habe ich ein Foto davon gemacht damit ihr es mal sehen könnt. In den letzten Wochen waren die Hinterbeine sogar noch näher an den Vorderbeinen dran.
Dann bin ich noch ein wenig geritten – naja, so wenig nun auch nicht. Sie lief wirklich gut. Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben und auf meine Hände und Arme geachtet damit sie locker bleiben. Das war schon mal ein Anfang. Pjana ging von Anfang an am Zügel. Zwischenduch kam sie immer mal wieder hoch, jedoch konnte ich sie dann auch wieder in die Tiefe reiten. Auf der linken Hand habe ich allerdings ein Problem. Sie macht sich dort immer ein wenig fest und lässt sich schlecht biegen und stellen. Auch bleibt sie links weniger konstant am Zügel. Ich bin dann sehr viele Wendungen geritten damit sie u.a. das Gebiss gleichmäßig annimt. Über Biegung und Stellung klappt es dann auch sehr gut und sie ist wieder schön an das Gebiss heran getreten.
Nach ca. 20 Minuten habe ich dann Schluss gemacht und wir sind noch eine kleine Runde ins Gelände gegangen.

Oh je, heute habe ich ein paar blöde Neuigkeiten erfahren. Im August/September wollte ich eigentlich den Trainer C Basissport machen. Die Absicht den Trainerschein zu machen hatte ich schon seit einigen Jahren und ich habe mich auch immer mal wieder über die Voraussetzungen informiert, da es ja doch immer mal wieder zu Änderungen seitens der FN kommt. So auch in diesem Jahr. Seit 2010 benötigt man nun auch das DRA LK 3 für den Basissport. Die Argumentation besteht darin, dass es viele unerfreuliche Momente während der Lehrgänge gegeben hat. Sprich: Es sind Leute mitgeritten, die den reiterlichen Qualifikationen nicht entsprochen haben. Mal ganz ehrlich, dass war doch nach der Teilung in Leistungssport und Basissport zu erwarten. Ich habe persönlich habe das von Anfang an nicht verstanden warum das gemacht wurde. Auch die Begründung die Leistungen der Ausbilder zu separieren, also Breitensport für Anfänger, Wiedereinsteiger, Späteinsteiger etc. und Leistungssport für turnierorientierte Reiter. Ich will nicht sagen das dies schwachsinnig ist…die Idee ist ja ganz gut, doch die Realität ist eine andere. In den meisten Reitställen unterrichtet ein Reitlehrer Anfänger und Fortgeschrittene. Das geht dann bis zu einem bestimmten Level und bei Bedarf wird sich ein anderer Lehrer gesucht. Der ist dann Trainer B oder Trainer C – wozu gibt es dann bitte noch diese Einteilung????
Ich habe 1996 mein DRA LK 4 gemacht. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keinen Basispass Pferdekunde und keinen Reitpass. Jetzt muss ich trotzdem den Reitpass, obwohl er unter dem vierer Reitabzeichen liegt, auch noch machen ![]()
Das nervt mich ein wenig, da es meistens nur Lehrgänge sind, die sich über mehrere Tage erstrecken.
Heute habe ich mich erst einmal zum Trainer C angemeldet und morgen werde ich mich zum 3er Reitabzeichen anmelden – wo auch immer. Also Vorschläge sind immer willkommen
Die meisten von uns haben sie aber nicht alle geben sie zu und nicht alle arbeiten an ihnen. Ich kenne meine Fehler ganz genau und probiere auch an ihnen zu arbeiten. Da es im Moment mit Unterricht bei uns etwas schlecht aussieht muss ich auf schriftliche Lektüre zurückgreifen und mich selber schulen. Das ist aber auch nicht so ganz einfach, da ich schnell in alte Bewegungsmuster zurück falle. Vor allen Dingen in Problemsituationen. Es gibt immer mal wieder Erfolgserlebnisse. Wie z.B. an dem Tag als sie nicht in Richtung Wald wollte. Da saß ich ruhig und gelassen auf dem Pferd und konnte locker, ohne verspannt zu sein, reagieren.
Heute und gestern war ich dagegen ein wenig verspannt. Vielleicht liegt es aber auch an dem kalten Wetter und dem Wind. Das war richtig unangenehm. Da ich aber sowieso schon Probleme mit der Anlehnung bei Pjana habe, ärgert mich das umso mehr. Ich vergess immer wieder meine Hand oben zu halten. Meine Arme sind meist gerade nach unten ausgestreckt. Dadurch drück ich auch auf das Pferdemaul – was für Pjana auch unangenehm ist. Es fühlt sich für mich auch viel angenehmer an wenn ich sie vor mir trage, da dann auch meine Schultern entspannter sind. Meistens schau ich auch nach unten, als ob ich meine Hände und die Kopfhaltung ständig kontrollieren muss. Theoretisch weiß ich wie das ganze auszusehen hat, bei der praktischen Umsetzung fällt es mir deutlich schwerer.
Heute war ich wieder mit Pjana im Gelände. Bei der ersten Trabtour wollte sie gleich das Tempo bestimmen und hat auch kurz das Gebiss festgehalten. Ich habe dann durch Paraden das Tempo gedrosselt und habe sie dann erst einmal eine ganze Weile traben lassen. Sie fing dann auch an zu kauen, hat sich aber noch nicht schön an den Zügel stellen lassen. Es war etwas blöd, da ich mich veritten habe und den ganzen weg wieder zurück musste. Das gute war, den Berg den runter gekommen bin, musste ich auch wieder hoch. Also bin ich wieder angetrabt. Das war dann vom Gefühl immer noch nicht so. Ich würde es als maulig beschreiben. In diesen Momenten weiß ich nicht ob ich zu viel mit den Zügeln mache oder zu wenig. Kommt von mir zu wenig Schenkel… Da es dann wieder leicht bergab ging habe ich durchpariert und die Zügel drangelassen. Als sie nachgegeben hat, habe ich auch nachgegeben und habe leicht hinterher getrieben. Plötzlich wurde sie locker im Maul. Wenn sie hoch wollte habe ich ein wenig mehr nachgetrieben – dann habe ich sie mal nach links, mal nach rechts gestellt und falls sie fester werden wollte habe ich leichte Zügelimpulse gegeben. Da der Weg wieder gerade wurde, bin ich angetrabt aber die ersten Schritte blieb ich sitzen. Sie lief so schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier habe ich wieder gemerkt das ich zuviel mit der Hand mache und zu wenig nachtreibe. Da muss ich jetzt unbedingt dran bleiben damit ich öfter dieses Reitgefühl erleben kann.
Es ist echt schwer sich immer wieder an seine Fehler zu erinnern und dann auch gezielt an ihnen zu arbeiten. Aber nur so kommt man zu einem zufriedenen Pferd und zu einem Tollen Reitgefühl.
So, heute habe ich Pjana doch longiert um ihr mal wieder etwas Abwechslung zu bieten. Zum Longieren habe ich Pjana nur einen Kappzaun ohne Gebiss rauf gemacht. Damit sie warm wird, habe ich erst wieder ein wenig Bodenarbeit gemacht. Naja, auch um meine “Chefstellung” zu festigen, die ja doch manchmal ein wenig wackelig ist. Sie muss anhalten wenn ich stehen bleibe und wenn ich losgehe, dann soll sie erst losgehen wenn ich das Kommando gebe. Wichtig ist auch das sie mich nicht überholt sondern schräg neben mir her geht, auf keinen Fall hinter mir. Sie soll sich ja nicht verstecken.
Nach ca. 15 Minuten habe ich mir dann einen Platz zum longieren gesucht. Von Anfang an habe ich sie durch Paraden animiert das sie sich vorwärts/abwärtsstrecken soll. Immer wenn sie sich nach unten gestreckt hat, habe ich auch an der Longe nachgegeben. Da es im Schritt gut geklappt hat und sie auch nicht gerutscht ist, habe ich sie antraben lassen. Im Trab hat sie sich zuerst ein wenig nach außen gestellt. Also habe ich etwas deutlicher die Paraden gegeben und dabei aber mit der Longierpeitsche darauf geachtet das sie mir nicht auf die innere Schulter fällt. Bei dieser Art des longierens ist die Peitsche nicht hinter dem Pferd, sondern weist auf die Schulter. So kann man das Pferd besser dirigieren damit es nicht in den Zirkel rein läuft und vor allem nicht auf die innere Schulter fällt. Zu Anfang bestimmt hierbei auch das Pferd das Tempo, da der Zirkel auch kleiner ist als sonst. Das Pferd soll durch diese Arbeit gebogen und somit gynmstiziert werden. Nach einer Weile im Trab, hat Pjana sich nach innen stellen lassen und sich nach unten gedehnt. Allerdings wollte sie dann etwas Gras naschen und auf vorwärtstreiben hat sie mit einem Buckler und einem Sprung zur Seite reagiert. Dummerweise ist mir dann auch noch die Longe aus der Hand gerutscht und Pjana ist erst einmal in Richtung Ausgang gelaufen. Der war aber zu und sie konnte nicht weg. Ich habe sie wieder geholt und weiter gemacht. Sie hat es dann noch ein paar mal probiert aber nicht geschafft. Diesmal hatte ich die Longe aber besser gehalten und war auch darauf vorbereitet. Als sie gemerkt hat, dass es mit dem Alleingang nichts mehr wird, lief sie richtig schön. Sie hat sich auf beiden Seiten toll stellen lassen und sich dabei nach unten gedehnt.
Wir longieren sie jetzt seit ca. einem Jahr nach dieser Methoden, wobei wir es auch Abwechslungsreich gestalten. Mal stehen Pylonen da, eine Dualgasse oder es liegen Stangen da über die sie gehen muss. Es ist aber auffällig wie wunderbar locker sie dadurch geworden ist. Man sieht richtig wie das gesamte Pferd mitschwingt und wie locker der Rückenmuskel ist.
Ich kann das Buch “Die Schiefen Therapie” von Klaus Schöneich und Gabriele Rachen Schöneich allen nur empfehlen. Da es das Pferd wunderbar gymnastiziert und es lernt von alleine, ohne Hilfsmittel wie Ausbinder etc., sich abwärts zu strecken.
Heute wollte ich eigentlich Pjana longieren und dabei mit den Dualgassen arbeiten. Allerdings lag auf dem Platz zu wenig Schnee um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Also habe ich Pjana wieder gesattelt und bin erst einmal auf die Trailwiese gegangen. Dort war der Boden ganz gut und ich habe etwas Bodenarbeit gemacht. Mittlerweile kann sie schon ziemlich gut den spanischen Schritt und auch die Bergziege klappt sehr gut. Auch die Seitengänge haben an der Hand sehr gut geklappt.
Allerdings war der Boden unter dem Schnee noch zu weich und so bin ich dann wieder ins Gelände gegangen, da ich die Wiese nicht kaputt machen wollte.
Da ich heute nicht so viel Zeit hatte, wollte ich nur noch eine kleine Runde gehen. Die ganzen Wege im näheren Umkreis des Stalles waren eine einzige Katastrophe. Es waren die reinsten Buckelpisten. Pjana hat sich dann auch irgendwann im Rücken so richtig fest gemacht, da sie nicht richtig laufen konnte. Irgendwann bin ich dann abgestiegen und habe sie geführt. Mittlerweile hat sich sogar der Schnee unter Pjanas Hufen angesammelt und es waren richtige Eisklumpen. Damit läuft es sich wirklich nicht gut.
Mal schauen wie das Wetter morgen ist und was wir dann wieder machen können.
Als ich heute Morgen aufgewacht bin und aus dem Fenster geschaut habe war alles weiss und es hat auch nicht aufgehört zu schneien. Das sah richtig schön aus. Am Nachmittag bin ich zu Pjana gefahren und es ging dann wieder in den Wald. Diesmal bin ich einen anderen Weg geritten – auch um zu sehen ob sie an anderer Stelle auch noch mal einen Zwergenaufstand veranstaltet. Hat sie aber nicht. Sie ist ganz manierlich in den Wald gelaufen. Heute bin ich dann auch eine Strecke geritten die ich nicht kannte und nach x-Wegwechseln, habe ich doch tatsächlich die Orientierung verloren. Dabei klappt das sonst eigentlich immer ganz gut
Glücklicherweise lief mir dann ein Jogger über den Weg, der mir geholfen hat aus dem großen – dunklen Wald wieder raus zu kommen. Am Ende habe ich dann sogar noch jemanden aus unserem Stall getroffen und mit ihr bin ich dann auch wieder nach hause geritten. Pjana lief die ganze Zeit schön artig. Manchmal hat es ihr nicht gefallen wenn der Boden zu uneben oder auch mal zu tief geworden ist. Dann wurde sie etwas hektischer, hat sich aber durch Paraden wieder gut regulieren lassen.
Durch das Wetter kommt im Moment unser Dressur- und auch Springtraining zu kurz. Das ist wirklich etwas blöd, da ich gerne mehr im Moment machen würde und es Pjana auch etwas nervt wenn man sie nicht fordern kann. Eine Weile geht es aber irgendwann sagt sie dann: “Ich will mehr!” Wenn es weiterhin so gut schneit, kann ich auch wieder einige Wiesen nutzen um ein wenig Wiesen – Training zu machen.
So, dass war es dann mal wieder für heute. Eine Frage, wie macht ihr das im Winter, vor allem wenn ihr keine Halle habt?
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